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Es war nicht die Sonne, ihre waermenden Strahlen oder ihre goldene Schoenheit. Nein, was er sah als er da lag, im Schlamm nahe der Mauer und langsam verblutete, es war der grosse Osram.
Stolz hatten die Herrscher, seit ein paar Wochen alles, aber auch alles was nach Freiheit nach den sehnsuechtigen Traeumen, dem Verlangen der Unterdrueckten, roch, nein duftete, beleuchtet!
Halogen fuer die Verbrecher, die nicht mehr wollten, und liefen, dem Regime und ihrem Leben einfach davon rannten. Selbstmord.
Aber er lag nun da, schrie nicht mehr denn er wollte seine Sonne auch hoeren. Ganz am Ende, als die Vopos hoehnisch und schallend lachten, waermte sie ihn noch.
Herbert Nehrlich
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