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Quadriga, schoene, stolze Pferde, Deutschland, du wirst arg bedraengt. Frauen, kaempft um Eure Herde alte Roben umgehaengt.
Stuerzt in keine falschen Fluesse, seht den Schatten grauer Baeume, dort wo ich den Boden kuesse ist die Heimat, Land der Traeume.
Fuehl ich mich so streng verbunden, liebe Ketten schmiegen sich an die wohlgenaehrten, runden Wanderbeine, nur fuer mich.
Fremde Lande, boese Sitten, doch ich blieb, schon frueh ergraut auf dem wilden Pferd geritten bis das Jucken meiner Haut in die letzte Pore draengelt, wie ein Feuer sich entzuendet. Und als falsche Schlange schlaengelt dort wo treu die Werra muendet.
Oh, Quadriga, stolze Pferde waechst in mir der letzte Wille, steigt herunter auf die Erde, lasst uns tanzen die Quadrille.
Herbert Nehrlich
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