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Es sitzt am Schreibtisch still ein Mann allein und trommelt dort nervoes mit seinen Fingern. In seinem Inner'n hoert man eine Stimme schrei'n etwas zu tun um dieses zu verringern.
Was ist passiert, was saegt denn an den Nerven? Gibt es denn gar nichts das den Ungeist stillt? Erloeschen muessen die, die Schatten werfen, doch er versagt - erloeschen kann kein Bild.
Wo grosse Geister die Geschichte nicht verstanden, wo man nicht fertig werden darf mit seiner Welt, wo Naechte kamen und doch stets verschwanden: Da hat ein Gott das Leben hingestellt.
Die grosse Freiheit hat ihr Ziel gefunden. Sie lebt in Eintracht mit dem Wunsch der Dummen. Man hat ihr noch die Wohltat aufgebunden, seither hoert manches Ohr die Englein summen.
Ein Architekt der falsch baut ist verloren. Man findet ihn am liebsten unter Truemmern, doch jener dem der Bart nie wird geschoren kann seine Lage sowieso nur noch verschlimmern.
Es ist wie eine Mutter die ihr Kind auf einem Eisberg in der Nacht gebaert und dann ertrinkt - so dass der nasse Wind das Wesen lehrt wie man von Eis sich naehrt.
So ist das Wunder der Natur noch groesser als man jemals weiss. Denn Wohltat zeigt sich immer nur wenn man zu zweit auf jenem Eis.
Die Dummheit blueht im Selbstgefuehl, das wiederum erzeugt sein muss durch einen Kurzschluss im Gewuehl - wo Spannung faellt entweicht Verdruss.
So geht die Gleichung also auf, man muss nur mit den trock'nen Zahlen, mit Formeln Seiten bunt bemalen. Dann waechst dem Bleistift noch ein Knauf.
Das Ende kommt von ganz allein.
Herbert Nehrlich
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