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Advent, Advent, es brennt ein Licht im Bettchen schlaeft der kleine Wicht. Der Weihnachtsmann kommt kurz vorbei nach Mitternacht, so gegen zwei. Schneefloeckchen taumeln wie im Traum Frau Holle laechelt, zaudert kaum. Zwei Pferde ziehen, dampfen, schnauben am Weihnachtsbaum ruhen zwei Tauben. Die Kueche liefert ein Aroma dort baeckt sie Stollen, uns're Oma. Und am Kamin da sitzt der Vater und pflegt mit Whiskey seinen Kater. Und unentwegt schallt's durch das Haus wann kommt denn nun der Santa Claus? Fern von der Kirche toenen Lieder geniess die Zeit, sie kommt nie wieder.
Herbert Nehrlich
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